Weihnachts-Rundbrief 2014
Weihnachts-Rundbrief 2014

Nachdem unser Container - beladen mit Spendengut u.A. für unser Spitalreinigungs-Projekt sowie für Schulen und Familien - am Autonomous Port in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh (Anm.: Der zuständige Anlieferungs-Hafen und Zoll) im 2013 plötzlich verschwand (gestohlen? Veruntreut?), legten wir in Sachen „weitere Projekte“ zuerst mal eine Erholungspause ein, und fokussierten – natürlich nebst den Abklärungen zum Verschwinden des Containers – auf die bestehenden Projekte wie Hilfe und Unterstützung von armen Familien sowie die Schulgelder für Kinder, die wir bereits in Schulen (Ganztagesschulen, Englisch-Unterricht, etc.) platziert hatten.

Die Nachforschungen nach dem Container und seinem Inhalt brauchten (und brauchen immer noch) reichlich Energie. Denn von kambodschanischen Behörden im „Land der Korruption“ sowie den offiziellen VertreterInnen Kambodschas in der Schweiz ist schlicht keine Hilfe und Unterstützung zu erwarten…
Der kambodschanische Honorar-Konsul in der Schweiz teilte mir einige Wochen nach unserer ersten Hilfe-Anfrage an ihn mit: „Leider antwortet man auch mir als kambodschanischer Konsul nur sehr zurückhaltend…“. „Wenn ich auf dem Port (Anm.: Ankunftsort des Containers und Zoll-Stelle) in Phnom Penh anrufe und sage, ich sei der kambodschanische Konsul in der Schweiz, wird dort das Telefon von den zuständigen Leuten gleich vorsorglich aufgehängt…“.„ Es gäbe schon noch Leute und Stellen (ganz abgesehen von Privatdetektiven), die Ihnen bei der Nachverfolgung des Geschehens und beim Finden des Containers helfen k önnten. Doch die alle helfen halt auch nicht gratis…“.

Doch natürlich geben wir auch in dieser negativen Sache nicht gleich auf.
Wir sind der Meinung, dass das Government, die Behörden in Kambodscha – wenn man schon Hilfe ins Land bringt, und die Menschen diese Hilfe auch dringend benötigen – als Regierung auch eine gewisse Verantwortung übernehmen müsse in seinem eigenen Land. Und wir bleiben dran! Für die nächsten Wochen sind einige Aktionen in Zusammenarbeit mit verschiedenen kambodschanischen NGO’s und engagierten Persönlichkeiten aus Kambodscha geplant (Infos dazu sehen Sie zu gegebener Zeit jeweils hier).

Projekte
Natürlich gibt es bereits wieder verschiedenste Anfragen aus Kambodscha, z.B. betreffend Projekte in Spitälern, betreffend die Schulung von erblindeten Menschen, Schulhausbau-Projekte, Schul- und Dorf-Projekte (1) (2) sowie betreffend Mithilfe für die Projektierung eines sinnvollen, sicheren und professionell geführten Schul-Internats in einer bereits gut konsolidierten Schule, etc.
Diese Sache gehen wir im Moment aber eher zurückhaltend und pragmatisch an.
Wir wollen zunächst nicht neue Projekte „aus dem Boden stampfen“. Sondern es soll ganz „Schritt für Schritt“ vorwärts gehen.
Nicht Aktivismus und „möglichst viele Projekte“ ist unsere Devise. Auch wenn in Kambodscha ein riesiger Bedarf nach nachhaltigen Projekten im Bildungs- und Gesundheitswesen besteht …

Im Vordergrund steht für uns aktuell vorerst die Weiterführung und Konsolidierung der bereits begonnenen Projekte:
• Die professionelle Evaluation des im 2013 durchgeführten Spitalreinigungs-Projektes (siehe auch den Abschluss-Bericht) und dann die Anpassung des Konzeptes für eine allfällige nachhaltige Weiterführung des Projektes
• Die Weiterführung der Erste-Hilfe-Kurse für Eltern und Lehrer in Dschungel- und Minoritäten-Dörfern sowie in städtischen Ghettos (Bereits gibt es verschiedene Anfragen von Spitälern, NGO’s und Behörden zur Durchführung weiterer First-Aid-Kurse Kurse in verschiedenen Regionen und Dörfern) [Bilder: (1) (2) (3)]
• Erste Situationsanalyse betreffend die Anfrage wegen der Projektierung eines Schul-Internates und - bereits eingeleitet - die Vorsondierung betreffend einer eventuellen Zusammenarbeit mit Fachhochschulen in der Schweiz sowie weiteren Ausbildungsträgern in der Schweiz und in Deutschland in der Phase der Projektentwicklung und der allfälligen späteren Umsetzung
• etc.

Persönliche Hilfe und Familien-Hilfe in Kambodscha
Bereits im Juli 2013 allerdings kam dann P. (siehe Lebenslauf) aufgrund einer Einladung von mir und meiner Schwester in die Schweiz… Und bald erkannten wir, dass das ebenfalls viel Arbeit geben würde… Und zu unserer Freude wurden wir auch in der Unterstützung von P. von einigen SpenderInnen unterst ützt (Therapiekosten, Zahnarztkosten, etc.).

Aktuell lebt Pisey heute immer noch hier in der Schweiz.
Sie hat während eines Schuljahres als Praktikantin in einer privaten englischsprachigen Schule gearbeitet, besuchte gleichzeitig intensiv Deutsch-Kurse und ist heute in einer Integrationsklasse (deutschsprachig und viel Allgemeinbildung), kann sich in deutscher Sprache schon recht gut verständigen, und vor kurzem fanden wir für sie nun eine Schnupperlehr-Stelle als Küchen-Mitarbeiterin, wo sie jede Woche 2 oder 3 Nachmittage (je nach Auslastung in der Schule) arbeitet (ohne Lohn natürlich), „schnuppert“ und lernt.. Denn ihr grosser Berufstraum ist es, Köchin zu lernen… (Die verschiedenen Therapien zu ihrer Stabilisierung laufen natürlich weiter…).

Schulgelder für die Ermöglichung von Schulbesuchen von Kindern in Kambodscha (BILDER: Erster Schultag von CITRA und SREY SROS)

Unterstützung von Menschen, Familien (Beispiele mit Bildern (1))

Mama Chhuon Mach und ihre gesundheitliche Situation
Mama Chhuon Mach (ca. 57 Jahre alt) (siehe kurzer Lebenslauf) hat schlimmste Hämmorhoiden und happige Magen-/Darm-Probleme. Da sie keine Arbeit hat und jeden Tag schauen muss, dass sie leben kann, kann sie sich den Arzt nicht leisten.
Wir haben jetzt organisiert und finanziert, dass sie ärztlich untersucht wurde, und schickten ihr dann die vom Arzt verordneten Medikamente aus unseren Spenden-Eing ängen an Medikamenten in der Schweiz.

Besuch von Englisch-Sprach-Kursen ermöglichen
Ganz verschiedene Kinder besuchen heute den Englisch-Unterricht, den wir Ihnen dank Ihrer Spende ermöglichen (Bilder 1) (Bilder 2) (Bilder 3) (Bilder 4)

Ganztages-Schulbesuche (Khmer-Grundschule und Englisch-Unterricht) ermöglichen. Zum Beispiel jetzt für Citra und ihre Schwester: Da der Papi von Citra und Conthia mittlerweilen mit seinem wachsenden Alkoholproblem in der Region keine Arbeit mehr findet, und dann temporär oft mal sowohl Mami als Papi irgendwo auswärts arbeiten müssen, konnte niemand mehr zuverlässig die kleine Schwester von Citra betreuen.
Also entschied man, dass Citra nicht mehr in die Schule solle, und zu Hause auf die kleine Schwester aufzupassen habe.
Wir haben jetzt – dank Ihrer Spende - ermöglicht, dass inzwischen beide Mädchen gemeinsam jeweils mit dem Schulbus am frühen Morgen zur Tagesschule fahren (Khmer-Grundschule und Englisch-Unterricht), und am Abend wieder mit dem Schulbus nach Hause gefahren werden. Jetzt ist für beide ganztags gesorgt...
(Srey Sros wurde von ihren Eltern wieder zur ückgeholt…)

Srey May war lange einfach Dienstmädchen ihrer Eltern in deren Strassen-Laden (1) (2) im Dschungeldorf und „Kinderhüterin“ ihrer 2 kleineren Brüder (1) (2).
Wir ermöglichten ihr dann 2011 – dank Ihrer Spende - den Besuch des Englisch-Unterrichts, bis sie dann vom Papa sogar einige Monate als Kinder-Arbeiterin nach Thailand abgegeben wurde, damit so etwas Geld für die Familie „reinkomme“.
Jetzt ist Srey May wieder zu Hause. Und damit sie nun etwas verbindlicher zur Schule kann (sie war bisher einfach der Meinung, sie sei halt einfach dumm, dass sie mit 15 oder 16 Jahren erst in der 7. Klasse sei), geht sie seit Sommer 2014 nun an die Ganztages-Schule (Khmer-Grundschule und Englisch-Unterricht), und ist – auch ob ihrer Schulleistungen – so richtig stolz…
Und Juann (1) (2) (3) (4) (5), der mittlere Bruder von Thorng May, möchte jetzt auch an die Ganztages-Schule …

Chenda und Pace und ihre Familiensituation
Im 2012 besuchten wir Chenda (Bilder 2009) (Bilder 2010) an ihrem damals aktuellen Wohnort in einem Rubber-Arbeiter-Ghetto…, wo die Eltern (sie haben nur sehr rudimentäre Schulbildung und natürlich auch keine Ausbildung…, lernten sich mit knapp 16 Jahren kennen und machten dann ihr erstes Kind Chenda…) dann in der Rubber-Ernte (Latex-Ernte) arbeiteten.
Die Eltern waren damals im 2012 ziemlich hoffnungslos und zerstritten. Und mit dem sich kümmern um die Kinder total überfordert.
Die Mutter wollte eigentlich zurück ins Ursprungs-Dorf, doch der Papa hatte sich dort einige „komische“ Sachen geleistet, und getraute sich nicht mehr zurück…
Nach verschiedenen Gesprächen mit uns, nahmen sie dann trotzdem allen ihren Mut zusammen, und zogen wieder in ihr Herkunfts-Dorf, wo es - weil die Eltern ja zwischen 4h morgens und ca. 17h abends in der Rubber-Fabrik und der Rubber-Ernte arbeiten mussten – auch Hilfe durch die beiden Grossmütter gab, bei welchen die Kinder etwas sicherer aufgehoben waren.
Ausserdem ermöglichten wir – dank Ihrer Spende – den Schulbesuch und Englisch-Unterricht von Chenda. Und Chenda war voll stolz …

Im 2013 kam es dann zu regelrechten psychotischen Dekompensationen des Vaters von Chenda, er schlug Menschen, Häuser, sprach lautstark – mitten in der Nacht – mit Geistern, und verlor sich total…
Jetzt lebt die Familie momentan wieder ungeplant pendelnd zwischen Rubber-Arbeiter-Ghettos und Herkunfts-Dorf. Papa hat und findet inzwischen keine Arbeitsstelle mehr, hängt rum, hat keine Medikation, und Mama arbeitet… Und natürlich sind die Kinder extrem ungeschützt… Und Chenda fehlt natürlich auch die Zugehörigkeit zu ihrer Schulklasse, wo sie damals doch immerhin einige FreundInnen hatte…

Jetzt braucht es Krisenintervention und allenfalls auch eine Sicherung der Kinder in einem Internat. Wir arbeiten daran, brauchen aber Ihre Unterstützung!

Vuthy Sorn und seine Situation
Vuthy SORN ist ca. 1986 als drittes von 6 Kindern in der Provinz Takeo, Kambodscha geboren.
Die Eltern waren sehr arm, der Vater war Gelegenheitsarbeiter ohne Beruf.
Die ganze Familie wanderte dann als Vuthy etwa 8 Jahre alt war, in die Provinz Ratanakiri aus, weil man dort Arbeit als Rubber-Arbeiter finden, und im Dschungeldorf (ein Onkel der Mutter lebte auch hier mit seiner Familie) eher überleben konnte.
Als Vuthy ca. 11 Jahre alt war, trennten sich die Eltern, der Vater zog weg, und die Mutter (1) (2) hat nun von einem Tag auf den Anderen für 6 Kinder zu sorgen… Vuthy, als ältester Junge, konnte ab dann nicht mehr zur Schule, und musste für die Familie arbeiten… Er benennt das so: „This time was very hard for my mom, because she had to support us . So i am a biggest son and could not continou school any more..., and had to go working to help my Mother, brothers and systers to survive..”.
Ein Onkel nahm Vuthy dann für einige Zeit mit nach Siem Reap (Tourismus-Zentrum in Kambodscha), wo Vuthy etwas Englisch lernen und hie und da sogar wieder zur Schule durfte.
“ I’ve been planing to be a tour guide in Seim Reap because i think when i could be a tour guide i can help them to get better life but could not do it because of the sitution of my family make me come back to meet them. In 2005 i came to Ratanakiri so i stop school again . Than i stard work as rubber farmer for one year”.
Vuthy versuchte es dann als Englisch-Lehrer in seinem Dorf, doch er konnte nicht damit leben.
Und dann fand er den Einstieg als Lauf- und Zimmerjunge in einem von Touristen gut frequentierten Hotel in Banlung, Ratanakiri, begleitete und führte hie und da TouristInnen an den Vulkan-See und weitere Sehenswürdigkeiten, und fand so den Einstieg als Tourist-Guide.

Im 2010 heiratete er mit 24 Jahren seine um 8 Jahre jüngere Frau (1) (2), und bald schon hatten sie danach auch ihr erstes Kind.

Im 2013 / 13 ging er jetzt, im Alter von 27 Jahren nochmals zur Schule, um mit 28 Jahren mal den Schul-Abschluss (12. Klasse) zu erreichen (1). „In 2014 i did fill up my education of Khmer in 12 grades to finished diploma and to get a real certificate of diploma. Because think it is more easy to find job...”.

Inzwischen hat er mit seiner nun 21 Jahre alten Frau bald 2 Kinder, für welche sie nun gemeinsam sorgen müssen.
Am Liebsten würde er jetzt ein Studium in General-Management machen, doch das ist natürlich unrealistisch, denn er hat ja für den Lebensunterhalt seiner Familie zu sorgen.
„ But i need to exam to be a teacher again. Now i got a good result from my exam. Yes i can use this certificate aply for a teacher. And wait for result and if i can did it i have to go for study how to be a teacher for 2 years in Steng Treng province.
I am thinking if i do this it is will be very hard and i think impossible because i have to look after my families... Who will find money to survive them?
But agriculture it is my favorite job. So i need land to do it and beside to go to leran more to have a future for my and my Family...”.

Seine Frau ist jetzt 21 Jahre alt, steht in der 2. Schwangerschaft kurz vor der Geburt, und ihr erster Sohn (1) ist jetzt gut 3 Jahre alt.
Am Liebsten hätten die Beiden etwas Land für eine Farm, damit er nebenbei noch etwas dazulernen könnte im Bereich Agriculture / Landwirtschaft.
Aktuell verdient er seit einigen Jahren den Lebensunterhalt für sich und seine Familie durch temporäre Einsätze als Tourist-Guide (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (doch es gibt aktuell weniger Touristen, und er konnte mangels Geld für die Schulung die offizielle Lizenz noch nicht erarbeiten…), in der Zeit von Februar bis April (sofern er jeweils einen temporären Mini-Kredit erhält) mit der Ernte und dem anschliessenden Verkauf von Cashew-Nüssen zusammen mit seiner Frau (1), sowie mit Einsätzen als Arbeiter auf fremden Bauernhöfen und Farmen (1)

Wir werden jetzt in den nächsten Monaten zusammen mit Vuthy und seiner Frau zusammen abklären, wie man sie bei der Erreichung ihres „Traums“ etwas unterstützen könnte.
Schön wäre es natürlich, für die Familie einige „Paten und Patinnen“ zu finden, welche das Paar mit Schulgeld und allenfalls Geld für den Aufbau eines kleinen Bauernbetriebes unterstützen würden…

Kurzfristige Mini-Kredite für arme Familien, damit sie die kurzfristige Ernte-Pacht zur Ernte von CASHEW-Nuts zahlen können (das Geld / Kredit wird dann jeweils nach abgeschlossener Ernte, welche sie ja umgehend an Grosshändler verkaufen können, an uns zurückerstattet).


Speziell für die Bereiche Schulgeld-Übernahme und Familienhilfe sind wir daher auch in diesem Jahr wieder auf Spenden und Sponsoren angewiesen.

Konkret:

1. Ende Dezember werden nun wieder Schulgelder fällig für Kinder und Jugendliche, welche bereits eingeschult sind, aber auch für Kinder, welche ab dem neuen Schuljahr auch in die Schule möchten.

Bitte helfen Sie uns, damit wir da dranbleiben können.

2. Gelder für Familien-Unterstützungen bei Arzt- und Spital-Besuchen

3. Der Versand und die Verteilung des bereits vorhandenen Spendenguts wie Kleider, Schuhe, Bettwäsche, etc. muss finanziert werden.

Unser Konto für Spenden:
RAIFFEISENBANK Schaffhausen, Bahnhofstr. 30. 8200 Schaffhausen
Bankenclearing: BC 81344
SWIFT/BIC-Code: RAIFCH22
IBAN / Konto-Nr.: CH08 8134 4000 0099 7415 1
z.G.: GV Hilfe für Menschen, Postfach 1062, 8201 Schaffhausen

Für Ihre Fragen, Rückfragen, Ideen und Anstösse stehe ich Ihnen natürlich jederzeit unter Tel.: 052 – 624 92 12 oder E-Mail: gv_hufm@gmx.ch zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüssen

Ruedi Steiger
Präsident und Geschäftsführer

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